Den Winter eiskalt genießen!
Verfasst von Eva Danitschek unter Genuss, Profisport am 3. Februar 2010

Merken Sie was? Es gehört schon fast zum guten Ton, dem „Schnee-Chaos“, früher schlicht Winter genannt, entfliehen zu wollen. Nichts wie weg, nichts wie raus … Zugegeben, Sommer ist eine tolle Sache, aber eben nicht jetzt und nicht hier. Und wärmer wird es auch nicht, je mehr wir über die Kälte jammern. Gegenvorschlag: genießen wir den Winter doch eiskalt! Einige Tipps:
Ab nach draußen! Bei Ihnen liegt Schnee? Bestens! Warum nicht mal ein Spaziergang oder Lauf – vor oder nach der Arbeit – durch wirbelnde Schneeflocken, Wind und Kälte? Es muss ja nicht gleich Leistungssport sein, wie z.B. bei Nicole Fessel, Skilangläuferin, Deutsche Sprintmeisterin 2005 und Fan des TAHITIAN NONI™ Juice. Schon eine Viertelstunde Bewegung an der Winterluft erfrischt, befreit den Kopf und beseitigt Stimmungstiefs. Auch ein Schneemann, mit den Kindern oder Kollegen gebaut, macht mächtig Spaß! Zu kalt, zu nass, zu rutschig, zu dunkel? Dagegen helfen winterfeste, winddichte Bekleidung bzw. eine Stirnlampe aus dem Sportgeschäft. Wer in Bewegung bleibt, kühlt auch nicht aus. Erkältung und Winterspeck haben so keine Chance. Danach sofort ab in die Wärme – die ist dann umso schöner!
Winterpicknick im eigenen Garten. Sie haben einen Garten? Super! Wie wäre es mit einem Winterpicknick? Grill oder Feuerstelle, wärmende Decken etc. organisieren, Freunde zusammentrommeln und gemeinsam eine Runde heiße Schokolade, herzhafte Wintersuppe oder geröstete Esskastanien genießen.
Fotoreise nach nebenan. Glitzernde Schneekristalle, verschneite Bäume, stimmungsvolles Licht … So gibt es das nur jetzt. Gehen Sie mit Ihrer Kamera auf winterliche Foto-Tour. Ob Natur oder Stadt – Altbekanntes zeigt jetzt ganz neue Seiten. Wir müssen nur hinsehen.
Genießer-Kurztrip gefällig? Es muss nicht das andere Ende der Welt oder der teure Szene-Skiort sein. Warum nicht mal eine winterliche Städtereise im Inland oder Nachbarland? Genießen Sie jetzt historische Altstädte und Sehenswürdigkeiten – ganz ohne sommerliche Touristenströme und astronomische Preise!
Therme, Sauna & Co. machen bei klirrender Kälte besonderen Spaß. Nach Wintersport oder Spaziergang lässt sich dieses Wellness-Ritual ganz besonders genießen.

Winterschnäppchen shoppen. Etwa zwei Drittel der Geschäfte beteiligen sich hierzulande wieder am – mittlerweile freiwilligen – Winterschlussverkauf. Satte Rabatte von bis zu 70 Prozent bringen Spaß in Ihren Shopping-Winter!
Pläne schmieden! Das Jahr läuft erst an. Nutzen Sie lange Winterabende ruhig einmal zum Schmieden Ihrer privaten und beruflichen Pläne. Stressfrei und kreativ.
Olympia gucken. Vom 13. bis 28. Februar wird es spannend in Vancouver. Dann fallen an Kanadas Westküste bei den 21. Olympischen Winterspielen die Entscheidungen in sieben winterlichen Sportarten. Da heißt es Daumen drücken und mitfiebern!
Es muss nicht immer Action sein. Sie hatten Feiertagsstress? Dann findet Ihre „stille Zeit“ eben jetzt statt. Noch wird es früh dunkel – genau richtig also für Kaminfeuer, Kerzenschein und Treffen mit Freunden. Schauen Sie ins Feuer, reden Sie oder hören Sie einmal ganz bewusst gute Musik. Was so einfach klingt, hat seinen ganz eigenen Zauber, „verbrennt“ Stress und wärmt von innen. Garantiert.
Spielwiese virtuelle Welt oder warum Apples iPad so viel verändert
Verfasst von Kathrin Aue unter Blog, Kommunikation am 29. Januar 2010

Das Tablet von Apple: iPad.
Apple hat es wieder geschafft. Das Geheimnis um das erste firmeneigene Tablet, auf das “Apfel”-Jünger hin gefiebert, dessen Einführung die Konkurrenz wie auch andere Branchen fürchteten, und über das im Vorfeld bereits umfassend spekuliert wurde, ist gelüftet.
Das iPad, wie Apple sein Tablet nennt, ist mit seinen 25cm Bildschirm-Diagonale nicht einfach eine größere Variante des iPhone. Mit dem multitouchfähigen Gerät eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten – für Nutzer und Inhalteanbieter gleichermaßen.
Schon mit dem iPhone, durch seine simple und spielerische Bedienbarkeit, mit umfangreichen Features und inzwischen an die 140.000 kostenlosen und kostenpflichtigen Applikationen im Apple App Store, hat Jobs die Kommunikationswelt revolutioniert. Die Zeiten, da Telefon und Handy dem reinen Ferngespräch oder dem Versenden von Kurztextnachrichten (SMS) dienten, sind endgültig vorbei. Mobile Dienste jeder Art haben in der Masse ihre Abnehmer gefunden.
Mit dem iPad hat Apple nun eine völlig neue Kategorie für Endgeräte geschaffen. Denn das iPad ist weder Handy noch Laptop. Das iPad ist interaktiver Bilderrahmen, ein eBook-Reader mit angeschlossener Bibliothek für hunderte von Büchern, handliches „Surfboard“ zum gemütlichen Wellenreiten durchs WWW, Flachbildschirm für mobiles Filmeschauen in einer ordentlichen Größe, Plattform für das Chatten mit Freunden und Familie.
Das Großartigste am iPad ist jedoch definitiv eines: Die Tatsache, dass Apple es mit diesem Tablet schafft, die Hürden in die mobile, interaktive Onlinewelt weiter zu senken und das Internet in eine virtuelle Spielwiese für jedermann zu verwandeln. Das iPad ist sofort einsatzfähig. Keine unverständlichen Benutzerhandbücher, ellenlanger Kabelsalat, Konfigurationsprobleme, oder sonstige Hindernisse, die einen normalen PC- oder Laptop-Kunden erwarten. Wo andere Geräte wenig intuitiv sind, ist die Benutzeroberfläche des iPad spielerisch leicht zu bedienen.
Wo der ein oder andere Kritiker (bezeichnenderweise aus der Tech-Ecke) beispielsweise eine fehlende Kamera als Manko anmerkt, sehe ich definitiv die eigentliche Stärke des iPad. Es ist reduziert auf bestimmte, massenrelevante Anwendungsmöglichkeiten. Denn die Tech-Nerds und Online-Pioniere sind ohnehin schon im WWW unterwegs – mit ihren Bedürfnissen und Kenntnissen entsprechend ausgestatteten Geräten. Im Vordergrund stehen beim iPad keine großartige technische Neuerungen, sondern eine Erlebniswelt, in die (auch noch unerfahrene) Nutzer mit dem Tablet eintauchen können und sollen. Die dafür notwenige Technik ist vorhanden, muss den Kunden aber nicht interessieren. Das ist der Grund, warum Apple so erfolgreich ist – und die Konkurrenz immer wieder und immer weiter hinter sich lässt. Es geht um mehr, als nur ein (IT) Produkt. Es geht um Kommunikation und Interaktion, um Erleben und Teilen, um Unabhängigkeit und ganz wichtig: um den individuellen Spaßfaktor. Auf all das zielt das iPad ab – in der aktuellen Version und in weiter entwickelter Form ganz bestimmt auch in allen folgenden Varianten.
Wenn “Marke” unter die Haut geht
Verfasst von Kathrin Aue unter Blog, Inside TNI, Kommunikation am 5. Januar 2010
Welch schöneres Kompliment gibt es für Marken, als von Kunden mit Begeisterung in die Welt getragen zu werden? Wenn die Marke DURCH die Welt getragen wird! Wenn sie es also nicht nur in die Köpfe und Herzen der Menschen schafft, sondern diesen buchstäblich unter die Haut geht.
So wie Mark Pomerants aus Russland, der sich im November 2009 in Tahiti, dem Herkunftsland der Noni, das Tahitian Noni Logo auf seinen Oberarm tätowieren ließ. Warum? Weil er die Firma und die Produkte liebt, sagt er selbst. Und weil er nicht nur begeisterter Kunde ist, sondern die Tahitian Noni Produkte auch erfolgreich weiter verkauft und es damit bis zum “Black Pearl” geschafft hat. In dieser Position zählt er zu den besten Verkäufern des Unternehmens mit sehr gutem Einkommen.
Als erster aus seiner Gruppe hat er damit nicht nur hervorragenden Geschäftssinn bewiesen, sondern auch die Wette eingelöst, die er mit den anderen abgeschlossen hatte: wer es zuerst schafft, “Black Pearl” zu werden, lässt sich das Firmenlogo stechen. Das tat er dann gleich bei seinem ersten Tahiti-Besuch, wohin er neben anderen Top-Verkäufern bei Tahitian Noni International auf Firmenkosten eingeladen wurde. Ob er sich im Rückblick nochmal tätowieren lassen würde, fragen wir ihn. “Selbstverständlich! Alle lieben mein Tattoo!”, antwortet er. Wir sind gespannt, welcher seiner Freunde als nächster einen Trip nach Tahiti mit einer Tätowierung im traditionellen Stil verbinden wird!
Ein andere, beliebtes Markenzeichen als Tatoo ist unser “Fred”, der tahitianische Muschelbläser, der sich auch auf dem Flaschenetikett des TAHITIAN NONI Juice findet. Nicht nur eine Kundin hat sich bei der Tattoo-Auswahl für den knackigen Exoten entschieden. Auch von einigen unserer männlichen Kunden wird er stolz auf der Haut getragen.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass unsere Produkte nicht nur begeistern und gerne gekauft und genutzt werden, sondern die Verbindung zu unserer Marke noch dazu besonders innig ist. Die einzige Marke, mit der ich bislang Konsumenten-Branding verbunden habe, ist Harley Davidson. Na, wenn das mal nicht rockt!
Goodbye 2009 – Welcome 2010
Verfasst von Jutta Schetting unter Blog, Inside TNI am 18. Dezember 2009
Während das laufende Jahr sich gen Ende neigt, ist das nächste bei Tahitian Noni International schon (fast) angekommen. Die Vorbereitungen für die Jahresauftaktveranstaltung im Februar 2010 im US-Sonnenstaat Kalifornien bringen die Mitarbeiter weltweit zum Schwitzen. In ein paar Wochen beginnt ein neues Jahrzehnt – nicht nur im Kalender, sondern auch bei Tahitian Noni.
Jedes neue Jahr brachte bislang immer auch neue Entwicklungen bei Tahitian Noni mit sich. Meistens neue Produkte, die Eröffnung neuer Märkte und die Expansion in weitere Länder. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist unser Unternehmen stetig und gesund gewachsen, hat aufgrund des Forschungs- und Entwicklungsvorsprungs im Bereich Noni seine Position als Marktführer weiter gestärkt und dabei stets besonderen Wert auf die Qualität der eigenen Produkte gelegt.
Das Jahr 2010 wird bei Tahitian Noni nicht nur der Auftakt in ein neues Jahrzehnt, sondern der Auftakt einer neuen Ära in der Firmengeschichte.
Wir können es kaum erwarten, im Februar 2010 in Anaheim, Kalifornien, endlich den Vorhang zu lüften!
Jutta Schetting, Executive Director bei Tahitian Noni International (D, A):
Multimedial & interaktiv: Das neue Noni-Media-Portal
Verfasst von Kathrin Aue unter Blog, Inside TNI, Kommunikation am 17. Dezember 2009
Tahitian Noni International hat seit dem 16. Dezember 2009 eine neue Webpräsenz: das Noni-Media-Portal. Auf dieser neuen Plattform präsentieren wir die Noni einmal anders: multimedial und interaktiv. Waren Informationen, wie offizielle Dokumente der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA zur Zulassung von Nonisaft als “neuartiges Lebensmittel”, Bild- und Videomaterial oder auch Audiobotschaften bislang auf verschiedene Websites im WWW verteilt, holen wir sie nun zurück und führen damit zusammen, was längst zusammen gehört.
Noch steckt das Portal in den Kinderschuhen. Doch im Laufe der Zeit wollen wir das Noni-Media-Portal zu DER Anlaufstelle für Informationen über Noni und den TAHITIAN NONI(TM) Juice ausbauen. Dabei werden wir nicht nur eigene Inhalte auf dieser neuen Website präsentieren. Auch unsere Kunden und alle, die sich für Noni interessieren, sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Beiträgen zu beteiligen und an der weiteren Entwicklung des Portals aktiv mitzuwirken. Davon erhoffen wir uns ein interessantes, abwechslungsreiches und vor allem kunterbuntes Portfolio, das wir durch rein unternehmensgesteuerte Beiträge nie erreichen würden. Darüber hinaus können alle Inhalte über verschiedene Kanäle wie Twitter, facebook, friendfeed, delicious oder Posterous weiter verbreitet und mit anderen geteilt werden.
In den kommenden Monaten werden wir uns bei Tahitian Noni weiter mit den sogenannten “Social Networks” beschäftigen, neue Kommunikationsplattformen erkunden und entscheiden, welche sich für den Dialog mit unseren Kunden eignen und zukünftig für einen direkteren, persönlicheren Austausch genutzt werden können und sollen. Auch diese Entwicklung wird sich auf unserem Noni-Media-Portal entsprechend widerspiegeln. Die Entwicklung werden wir auch hier auf unserem Blog weiter mitverfolgen und darüber berichten.