Wir sind von Natur aus unglaublich neugierig. Besonders in Bezug auf die nicht allzu naheliegenden Dinge. Wie zum Beispiel die Noni. Die wächst unter anderem auf den Inseln Tahitis im Pazifischen Ozean. – Und an einem kleinen (selbstgezogenen) Bäumchen im Münchner Büro von Tahitian Noni International. Kaum zu glauben, dass die kleine Pflanze sich in unseren kühlen Räumlichkeiten entfalten konnte und es sogar von der Blüte bis zu kleinen und mittelgroßen Nonifrüchten geschafft hat.
Wer hat schon einmal eine Nonifrucht in Händen gehalten? Daran gerochen? Oder gar die Frucht pur gekostet?
Eben. Bis auf ein oder zwei Personen in unserem Büro: niemand. Das sollte sich ändern. Also wurden zum gemeinschaftlichen Testessen alle Kolleginnen und Kollegen zusammen getrommelt. Warum wir das gewagt haben? Aus Neugierde. Was wir gewonnen haben? Spaß, neue Eindrücke und die Erkenntnis, dass die Geschmäcker verschieden sind und sich darüber nicht streiten lässt.




#1 von Marianne Osterburg am 14. März 2011
Find ich toll, was da so über NONI gezeigt und geschrieben steht. Habe einen Nonibaum (selbstgezogen) im Garten steh’n…..auf TOBAGO….. und selbiger trägt Früchte und Früchte und Früchte, nonstop. Als Nebeneffekt flattern alle Arten von Kolibris drumherum, die lieben die Blüten.
Ich stecke die reifen Früchte in ein großes Glas mit Deckel, lasse das Ganze 21 Tage ziehen und fertig ist der Saft. Mixe mir jeden Tag ein Gläschen mit irgendwelchen Fruchtsäften, lecker!!
#2 von Ferry Funk am 12. November 2009
Leider war das Team in München nicht “mutig” genug, die Frucht noch ein paar Tage hängen und richtig reifen zu lassen. Dann wäre dieser Test vielleicht deutlich signifikanter gewesen. Auch wir durften einen vollen Zug aus einer Flasche mit ORIGINAL Pürree auf Tahiti probieren. Hier hatten die Früchte jedoch den vollen, erforderlichen Reifezustand erreicht. Dies wird unter Büroverhältnissen in Deutschland wohl kaum möglich sein. Unser Rat daher: Erreichen Sie die erforderliche Qualifikation für einen kostenlosen Flug nach Tahiti und machen Sie DORT dann die Probe auf’s Exempel. Sie werden überrascht sein, wie gross doch der Unterschied zu unserem nun sehr gut trinkbaren Saft ist. Die mehr als 11.000 Versuche für die richtige Mixtur haben sich mehr als gelohnt. Danke für Eure Ausdauer John und Steven.
#3 von Kathrin Aue am 12. November 2009
Mit Mut, lieber Ferry Funk, hat das weniger zu tun. Eher damit, dass die Früchte hier in unseren Breitengraden wie schon festgestellt, leider nicht bis zur völligen Reife gedeihen. Wir testen die Noni gerne im perfekten Reifestadium auf Tahiti aus! Wer von Euch, unseren lieben Vertriebspartnern und Noni-Botschaftern, nimmt uns mit?
#4 von Ingrid Rubelt-Gack am 25. September 2009
Hallo, liebe Zentralen-Kollegen!
Eure Idee ist lebendig und sehr ansprechend! Ich werde einige Menschen einladen ebenfalls teilzunehmen. Habe gerade heute auf You Tube festgestellt, dass unsere Videoimpressionen beliebt sind – –die Sprache der Gegenwart ist multimedial ! Merci für eure Impression und …..pleasurely staying in multimedical contact!!! heartly greetings Ingrid
#5 von Uli Vorwerk am 24. September 2009
zweimal Tahiti-zweimal probiert und ich fand die Frucht eigentlich NIE eklig oder schlecht schmeckend; sie hat einfach einen eigenen Geschmack.
Natürlich ist der Schluck ” aus der Pulle ” einfach das GRÖSSTE, da hat Steven schon ” alles gegeben!”
Dafür danke und liebe Grüsse vom Bodensee
Uli
#6 von Benjamin Mielke am 23. September 2009
ich war auch schon in Tahiti und hatte die Früchte LIVE gesehen und getestet!
- aber in der Flasche find ich Sie aber am besten!
la orana
benny
#7 von Ingeborg Maria Nayduch am 23. September 2009
Ich war auch schon 2mal auf Tahiti und habe rohe Nonifrüchte gegessen…….. ein Meisterwerk, was TNI da geschafft hat, dass unser Saft so lecker schmeckt.
Also auf nach Tahiti und selber testen!
#8 von Enrico Mandl am 23. September 2009
Cooles Video!
Am Besten man probiert die Früchte direkt in Tahiti!
#9 von Rina Raible am 23. September 2009
Ich durfte im April 2002 auf Tahiti eine reife Nonifrucht probieren. Wenn man dieses Erlebnis hatte, ist man wirklich dankbar für das Geschmacksveredelungsverfahren, das TNI entwickelt hat!