Archiv für Januar, 2010

Spielwiese virtuelle Welt oder warum Apples iPad so viel verändert

Das Tablet von Apple: iPad.

Apple hat es wieder geschafft. Das Geheimnis um das erste firmeneigene Tablet, auf das “Apfel”-Jünger hin gefiebert, dessen Einführung die Konkurrenz wie auch andere Branchen fürchteten, und über das im Vorfeld bereits umfassend spekuliert wurde, ist gelüftet.

Das iPad, wie Apple sein Tablet nennt, ist mit seinen 25cm Bildschirm-Diagonale nicht einfach eine größere Variante des iPhone. Mit dem multitouchfähigen Gerät eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten – für Nutzer und Inhalteanbieter gleichermaßen.

Schon mit dem iPhone, durch seine simple und spielerische Bedienbarkeit, mit umfangreichen Features und inzwischen an die 140.000 kostenlosen und kostenpflichtigen Applikationen im Apple App Store, hat Jobs die Kommunikationswelt revolutioniert. Die Zeiten, da Telefon und Handy dem reinen Ferngespräch oder dem Versenden von Kurztextnachrichten (SMS) dienten, sind endgültig vorbei. Mobile Dienste jeder Art haben in der Masse ihre Abnehmer gefunden.
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Wenn “Marke” unter die Haut geht

Welch schöneres Kompliment gibt es für Marken, als von Kunden mit Begeisterung in die Welt getragen zu werden? Wenn die Marke DURCH die Welt getragen wird! Wenn sie es also nicht nur in die Köpfe und Herzen der Menschen schafft, sondern diesen buchstäblich unter die Haut geht.

So wie Mark Pomerants aus Russland, der sich im November 2009 in Tahiti, dem Herkunftsland der Noni, das Tahitian Noni Logo auf seinen Oberarm tätowieren ließ. Warum? Weil er die Firma und die Produkte liebt, sagt er selbst. Und weil er nicht nur begeisterter Kunde ist, sondern die Tahitian Noni Produkte auch erfolgreich weiter verkauft und es damit bis zum “Black Pearl” geschafft hat. In dieser Position zählt er zu den besten Verkäufern des Unternehmens mit sehr gutem Einkommen.
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