Sitzen Sie auch schon wieder?


In deutlichem Kontrast zum Lebenswandel eines Profisportlers (s. vorheriges Interview mit Michael Epp) steht wohl ohne Frage der eines Großteils der Bevölkerung. Wir werden immer runder und träger (ist auch einfach gemütlicher). Wir essen eine Menge, Hauptsache schnell und zwischendurch (convenience food sei dank!). Wir verbringen viel Zeit im Sitzen (in der Schule, am Arbeitsplatz, auf Reisen, vor der Spielekonsole, dem Fernseher oder um mit dem iPad in der Hand unsere Onlineaktivitäten zu checken, Nachrichten abzusetzen, den Status zu aktualisieren, Informationen zu teilen und mit anderen zu diskutieren…).

Nun gut. Ja. In puncto Bewegung ist bei uns weniger oft mehr. Wir ziehen das Bequeme hin und wieder dem Aufwendigen vor. Wir lieben unsere Mitmenschen und die Möglichkeit, uns mit ihnen virtuell über Landesgrenzen und Kontinente hinweg auszutauschen – zu jeder Tages- und Nachtzeit, ohne einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen.

Und dann kommt der Tag, an dem der Aufzug seinen Geist aufgibt.

Es ist nicht so, dass wir die paar Stockwerke nicht laufen könnten. Wir haben die unzähligen Stufen durchaus auch vorher schon einmal registriert. Bevor unser Hirn allerdings die Botschaft “Treppe nehmen” an unsere Beine weiterleiten konnte, hat unser Finger bereits per Knopfdruck den Aufzug geordert.

Diesmal nicht. Die ersten drei Stockwerke sind kein Problem, die nehmen wir im Laufschritt. Ab der vierten Etage geht der Puls nach oben, eine weiter beginnt die Beinmuskulatur bedenklich zu zittern. Über die letzten beiden Etappen auf dem Weg zum Ziel setzt die Schnappatmung ein.

Nach einigen Tagen ohne Aufzug und ein paar Muskelkater später meistern wir sieben Etagen in zügigem Tempo laufend fast so entspannt wie fahrend. Wir fühlen uns gut. Wir stellen fest, dass wir in Zukunft immer laufen sollten. Ist ja ein Kinderspiel. Eine Woche später funktioniert der Aufzug wieder und unser Finger ist einmal mehr schneller als die Hirn-Bein-Synapse. Bis zum nächsten Aufzug-Ausfall.

Unsere Verhaltensmuster in Bezug auf Ernährung und körperliche Aktivität haben einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere grundsätzliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu. In Anbetracht der Tatsache, dass inzwischen weltweit mehr als zwei Milliarden (!) Menschen zuviel auf den Rippen haben, kann man sich allerdings durchaus die Frage stellen, ob ein wenig bewusstere Ernährung und mehr Bewegung nicht eigentlich recht simple Wege sind, dieses “Fettnäpfchen” zu vermeiden.

Auf eben diese Frage reagiert Tahitian Noni mit einem neuen Programm. Seit Januar 2012 wird Fitness bei uns besonders groß geschrieben und das Thema noch gezielter angegangen, als bisher: mit einem Systemansatz für ein gesundes Körperbewusstsein und die nachhaltige Definition von Figur und Wohlbefinden. Ein ausgefeilter Ernährungsplan und eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport bilden den wesentlichen Teil des Programms. FIT liefert also kein Patentrezept für die schnelle Gewichtsabnahme, sondern erfordert Einsatz und die Bereitschaft, sein Leben ein bisschen umzustellen. Denn nur so werden die mit üblichen Gewichtsmanagement-Angeboten verbundene Jojo-Effekte vermieden und ein langfristiger Erfolg kann sich einstellen – der sich auf weit mehr erstreckt als die reine Gewichtsangabe auf der Waage. Die FIT-Produkte helfen durch das Programm, unterstützen den Muskelaufbau, liefern Energie und fördern die Verdauung.

Dass sich die Umstellung der Ernährung und ein wenig mehr sportliche Betätigung lohnen, zeigen die ersten Rückmeldungen, die wir von unseren Kunden erhalten haben. In einer Testphase konnten einige Personen schon vor der Einführung von FIT in Deutschland das Programm und die Produkte über drei Monate hinweg ausprobieren, wurden durchgehend intensiv von einem Ernährungs- und Bewegungsexperten beraten und tauschten in Gruppentreffen ihre Erfahrungen und Erfolgsberichte aus. Nicht alle Teilnehmer hielten durch, wollten oder konnten das Programm über die Weihnachtsfeiertage oder urlaubsbedingt konsequent genug verfolgen. Die Mehrzahl der Testpersonen jedoch erzielte innerhalb der Testphase positive Resultate in Bezug auf Fettabbau und Muskelaufbau, reduzierte ihren Taillenumfang deutlich und berichtete über mehr Lebensqualität durch höhere Vitalität.

In den folgenden Wochen werden wir einige der FIT-Test-Teilnehmer hier auf unserem Blog zu Wort kommen und von ihren persönlichen Erfahrungen berichten lassen. Denn so wie jeder eigene Wege findet, seinen inneren Schweinehund zu überwinden, so individuell sind auch die Ansprüche an sich selbst sowie die Zielsetzungen und die entsprechenden Erfolgsgeschichten.

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