Wege aus der Gewohnheitsfalle


Gewohnte Pfade verlassenGesund bleiben, sich rundum wohlfühlen – wer wünscht sich das nicht? Wie gut wir uns fühlen, ist subjektiv und hängt von vielerlei Faktoren ab. Wir jammern gern auf hohem Niveau? Mag sein, doch unsere „Wohlstandsgesellschaft“ macht die Sache oft noch komplexer. Mehr als wir denken, haben wir unser Wohlbefinden jedoch selbst in der Hand. Wie neulich an dieser Stelle bemerkt, lässt sich durch bewusstere Ernährung und mehr Bewegung schon viel erreichen. Eigentlich simpel, oder? Ja und nein, denn jede Veränderung muss sich erst einmal im Alltag bewähren. Anders gesagt: der innere Schweinehund kann ungeahnte Dimensionen annehmen und schädliche Angewohnheiten überleben oft länger als jeder gute Vorsatz.

Dumm, aber so ist es nun mal. Leugnen zwecklos. Entmutigen lassen sollte man sich durch solche Erfahrungen aber keineswegs. Wer einmal akzeptiert hat, wie normal und menschlich sie sind, kann eine Umstellung der eigenen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten umso unbefangener angehen. Wer will, kann sich dabei helfen lassen, beispielsweise durch ausgewogen konzipierte Programme wie das neue FIT Body Composition System von Tahitian Noni. Vom Unternehmen als „Systemansatz für gesundes Körperbewusstsein“ beworben, hat das Programm inzwischen einer Vielzahl von Testpersonen geholfen, in Form zu kommen und sich wohler zu fühlen.

Freilich müssen auch Programme wie FIT erst den Alltagstest bestehen. Auch dürfen sie nicht als Patenrezept missverstanden werden. Es bringt nichts, auf Autopilot zu schalten, wenn man das Ziel hat, bewusster zu leben und festgefahrene Gewohnheiten umzustellen. Ein spannendes und sehr persönliches Thema, das individuell verschieden wahrgenommen und angegangen wird. Wir haben uns mit einigen Veränderungswilligen unterhalten, die erste Erfahrungen mit dem FIT-Programm gesammelt haben.

Etwas ändern? Warum eigentlich?

  •  Heidi Schlatter (CH): „Mein Körper schickt mir Warnsignale. Ich müsste dringend etwas für die Figur tun, und möchte einfach wieder fitter werden. Ich möchte mich ja im Sommer wieder bei uns durch die Weinberge bewegen können.“
  • Ingrid Lindeis (A): „Mit dem Wunsch, etwas mehr für Fitness und Aussehen zu tun, habe ich die Chance ergriffen, am FIT-Programm teilzunehmen.“
  • Kristine Füssel (D): „Ich suchte eine Chance, mein Leben total neu zu gestalten.“
  • Peter Thielen (D): „Meine Fitness war leider nicht so groß wie mein Bauch. Treppensteigen und die Taschen vom Einkauf tragen war mir eine Last. Ich litt oft unter Müdigkeit, musste oft Pausen einlegen. Das musste sich ändern.“
  • Philipp Knapp  (A): „Ich wollte meinem Körper gezielt etwas Gutes tun, Muskelmasse aufbauen. Ich hatte schon so oft darüber nachgedacht, etwas zu tun.“
  • Joe Scheifele (D): „Ich wollte mich wieder wohl fühlen in meinem Körper. Nicht durch ein schnelles Patentrezept, sondern einen Gesamtansatz zur Umstellung auf ein gesünderes Leben.“

Hanteln?Was ist realistisch? Welche Ziele setze ich mir?

  • Heidi Schlatter (CH): „Mein Ziel ist es, zusammen mit meiner Tochter fit zu werden. Zu zweit ist es leichter, dabei zu bleiben. Realistisch ist eine Umstellung der Lebensgewohnheiten dann, wenn man es nicht zu schnell, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg angeht.“
  • Michael Auras (D): „Ich möchte gesund, aktiv und vital sein. Konkretes Ziel: Treppen steigen ohne zu schnaufen. Außerdem ein ansprechendes Aussehen – nicht wie ein Model, aber so, dass ich zufrieden sein kann. Ohne Rettungsring also.“
  • Marc Stocker (D): „Ich war nicht dick, war immer schon sportlich. Mein Ziel mit FIT war es, das Gewicht zu halten und mich mit der richtigen Ernährung und meinem Sport wohl zu fühlen.“

Sport oder Ernährung – was hat Priorität?

  • Ingrid Lindeis (A): „Erst die Kombination aus Ernährungsumstellung und Fitnesstraining verspricht ein nachhaltiges Ergebnis. Bei der Ernährung ist es wichtig, Hungerkuren und Mangelerscheinungen zu vermeiden.“ 
  • Joe Scheifele (D): „Mir kam es nicht so sehr auf die Kilos an. Ich wollte Muskelmasse aufzubauen und in Form kommen, die richtige Balance finden. Mit FIT hat es geklappt.“
  • Heidi Schlatter (CH): „Was die Ernährung betrifft, koche ich für die ganze Familie mit. Ich werde für mich selbst nichts Eigenes zubereiten. Priorität ist für mich, kleinere Portionen zu essen.“
Läufer
Welcher Sport ist der richtige?  

  •  Kristine Füssel (D): „Sport war anfangs eine Herausforderung für mich. Doch ohne Aktivität keine Veränderung, das wusste ich als ausgebildete Ernährungsberaterin. Laufen, Fahrradfahren, Crosstrainer, Trampolinspringen und Hanteln habe ich im Rahmen des FIT-Programms für mich entdeckt.“
  • Marc Stocker (D):Ich bin begeisterter Bergsportler und Volleyballer. Während meines FIT-Test im Sommer und Herbst 2011 habe ich wöchentlich zwei Bergtouren und ein bis zwei Almwanderungen unternommen, zweimal wöchentlich Volleyball gespielt und dreimal in der Woche im Fitness-Studio trainiert. “
  • Heidi Schlatter (CH): „Meine Tochter und ich haben uns ein Fitness-Trainingsgerät auf Vibrationsplattenprinzip gekauft. Ich werde zusätzlich Ausdauersport machen, es aber nicht zu radikal angehen, denn ich möchte meinem Körper ja langfristig etwas Gutes tun, ohne mich zu überfordern.“

Kampf dem inneren Schweinehund – aber wie?

  • Kristine Füssel (D): „Genuss statt Frust – eine Lebensumstellung klappt nur, wenn sie Spaß macht. Ich gönne mir zwischendurch schon mal einen Schlemmertag, an dem ich mich beispielsweise zum Essen einladen lasse. Das beugt Heißhungerattacken vor und mein Erfolg mit dem FIT-Programm ist nicht gefährdet.“
  • Ingeborg Nayduch (D): „Auch ich genehmige mir ab und zu einen Ausrutschertag, an dem ich spontan das esse, worauf ich grade Lust habe. Außerdem koche ich gern frisch und kreativ. So kommen erst gar keine Durststrecken auf und ich bleibe fit.“
  • Michael Hoffmann, Loretta Oertelt (D): „Wir gründen eigene FIT-Gruppen. So fällt die Umstellung leichter.“
  • Michael Auras (D): „Es hilft definitiv gegen Durchhänger, wenn man für einen geregelten Tagesablauf sorgt. Das musste ich aber erst lernen.“ 

Fit mit bunter VielfaltFIT-Produkte: wie wichtig sind sie für meine Umstellung?

  • Ingrid Lindeis (A): „Mit den FIT-Produkten fand ich es noch sehr viel leichter, mich umzustellen und gute Ergebnisse zu erzielen.“
  • Kristine Füssel (D): „Auch die tollen FIT-Produkte haben mir sehr geholfen, zum Beispiel die hochwertigen Eiweißdrinks mit Soja. Wenn ich mal Lust auf Süßes hatte, was gar nicht mehr oft vorkam, gab es die FIT Resist Riegel.“
  • Marc Stocker (D): „Die wohlschmeckenden FIT-Produkte waren genau richtig. Als Sportler achte ich auch auf ausreichendes Trinken. Herrlich, wenn man da nicht immer nur Wasser trinken muss. Durch die Umstellung auf neue Essgewohnheiten, unterstützt durch FIT, habe ich nachhaltig profitiert. Trotz starker beruflicher Belastung fühle ich mich heute fit und ausgeglichen.“
  • Joe Scheifele (D): „Wenn der Körper gut versorgt ist, zum Beispiel mit FIT, weicht man nicht auf Ersatzbefriedigungen aus und wird schlechte Angewohnheiten los.“
  • Heidi Schlatter (CH): „Ich möchte weniger essen. Von den FIT-Produkten verspreche ich mir, dass ich das auch durchhalte, weil sie eine gute Ergänzung sind und man nicht ständig Hungergefühle hat.“

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