Archiv für Kategorie Kulturelles

Münchner Benefiz-Aktion für Japan

Am 1.4.2011 findet von 18 – 21 Uhr am Münchner Odeonsplatz eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Naturkatastrophen-Opfer in Japan statt. Initiator der Aktion We-R-Japan ist Filip Bakija (chromemusic), der vom Puerto Giesing Team unterstützt wird.

Die Veranstaltung, in deren Rahmen Künstler dazu aufgerufen sind, eigene Werke für den guten Zweck zu versteigern, wird Höhepunkt oder auch entscheidender Start für die eigentliche Spendenaktion sein. Ziel ist es, auch über den 1. April 2011 hinaus Spendengelder einzusammeln. Diese sollen zu 100 Prozent an Hilfsorganisationen weitergeleitet werden, die von Erdbeben und Tsunami betroffenen Menschen in Japan direkt helfen. Zum Rest des Beitrags »

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„Momentum“: Maximilian Magnus Schmidbauer mit Vernissage bei Tahitian Noni

Premiere im ehemaligen Münchener Lifestyle-Center von Tahitian Noni: Katrin Wellenberg (attrACT) und Isabella Vatter

Vernissage "Momentum"

Vernissage "Momentum"

(CON.ART) präsentierten am 17. Dezember 2010, 20.00 Uhr, die erste Soloshow des Münchener Künstlers Maximilian Magnus Schmidbauer. Rund 250 teils prominente Gäste waren begeistert von der Vernissage und dem künstlerischen Konzept.

„In einer der spannendsten Locations Münchens, direkt am belebten Stachus, werden über 700 qm mit großformatigen abstrakten Arbeiten bespielt“, heißt es auf der Website des Künstlers, dessen „Ausdruck eines tänzerischen Momentums“ auf „die geballte Energie expressionistischer Malerei gepaart mit der technischen Raffinesse der bühnenmalerischen Herkunft des jungen Künstlers“ trifft, wie der Vernissage-Abend weiter beschrieben wird.

Die ehemals von Tahitian Noni genutzten Räumlichkeiten waren der perfekte Rahmen für Schmidbauers Werke in Acryl auf Leinwand – der Abend wurde ein voller Erfolg. Einen Eindruck von den gezeigten Arbeiten bekommen Sie hier.

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Jubel, Trubel, Hawaiki Nui Va’a – Polynesien im Ausnahmezustand

Tahitianer auf KursHawaiki Nui Va’a ist ein sportliches Großereignis. Der Bedeutung nach gehört es durchaus zur selben Liga wie eine Fußball-Europameisterschaft oder der US-amerikanische Superbowl. Dass seine Bekanntheit hierzulande dennoch eher auf Fachkreise beschränkt ist, liegt am exotischen Austragungsort. Das Bootsrennen Hawaiki Nui Va’a findet seit 1992 jedes Jahr im Spätherbst in Polynesien statt. Drei Tage lang kämpfen dabei über 100 traditionelle Ausleger-Kanus zwischen den Inseln Huahine und Bora Bora um den Sieg.
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Noni ist das ganze Jahr und überall

Heute Morgen erreicht mich die E-Mail einer lieben Freundin aus Costa Rica. Dem winterlichen Treiben in München ist sie vorsorglich entflohen, um statt dessen vier Wochen lang das Land zu erkunden und tropische Temperaturen und salzig-frisches Nass, wahlweise des Pazifischen Ozeans oder des Karibischen Meeres, zu genießen.

Einen wunderbaren Kontrast zu den Küstenstränden Costa Ricas bieten tropische Regenwälder, Tierschutzgebiete und Nationalparks sowie die vulkanischen Bergketten der Cordilleras. Einige der zahlreichen Vulkane sind heute noch aktiv. Tourismus (Öko!) ist einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren des Landes und laut dem Happy Planet Index ist Costa Rica das “grünste Land der Welt”. Zum Rest des Beitrags »

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Advent, Advent! So starten Sie zauberhaft in die Weihnachtszeit

Foto: Eva Danitschek

Foto: Eva Danitschek

Tipp 1: In München ist es wieder soweit! Unter dem prächtigen Weihnachtsbaum am Marienplatz, direkt vor dem alten Rathaus, öffnete am heutigen 26. November der offizielle Münchner Christkindlmarkt seine Pforten. Ganz stilecht bei Kälte und den ersten tanzenden Schneeflocken. Noch bis 24. Dezember locken auch zahlreiche kleinere Weihnachtsmärkte, unter anderem der stimmungsvolle Markt am Sendlinger Tor. Über den „Wintermarkt“ am Münchener Flughafen freuen sich nicht nur Vielflieger, und wer TNI in der Sonnenstraße besucht, kann gleich um die Ecke am Stachus eine Runde Eislaufen gehen. Viele weitere Infos über den Advent in München finden Sie auf dem offiziellen Web-Portal der Stadt München.

Tipp 2: der romantische Christkindlmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee. Mitten im Chiemsee freut sich eine ganze Insel auf Weihnachten. „Spazieren Sie unter festlicher Weihnachtsbeleuchtung an über 80 Ständen mit feinstem Kunsthandwerk, außergewöhnlichen Geschenkideen und kulinarischen Köstlichkeiten Richtung Weihnachten“, heißt es auf der Website www.christkindlmarkt-fraueninsel.de, wo Sie weitere Infos zu Anreise und Umgebung finden. Der Insel-Weihnachtsmarkt mit der geheimnisvollen Winterstimmung erwartet Sie vom 26. bis 28. November sowie vom 3. bis 5. Dezember 2010. Uhrzeiten: Freitag, 14.00 – 19.00 Uhr und Samstag/Sonntag, jeweils 12.00 – 19.00 Uhr. Zuhause gibt’s dann eine dampfende Tasse Noni-Punsch. Sie brauchen:
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Kon’nichiwa Land der aufgehenden Sonne

Nicht mehr lange und ich werde meine erste Japan-Reise antreten. Ich freue mich schon sehr auf ein Land der spannenden Gegensätze: mich durch das hypermoderne Tokio zu schlagen – in idyllischen Kleinstädten zu verlieren, railwayschnell durch das Land zu reisen – entschleunigt durch wunderbare Parkanlagen zu wandeln. In jedem Fall hat das “Land der aufgehenden Sonne” so viel zu bieten, dass ein kurzer Urlaub nur ausreicht, um erste Eindrücke zu gewinnen und dabei schon sehr viel Neues aus einer so ganz anderen Kultur aufzunehmen.
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ZEIT Wissen Thema: Alternativ? Wissenschaftlich? Integrativ!

Die Zeitschrift “ZEIT Wissen” widmet den Titel ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 2 (Februar/März 2010) ihrer neuen Serie “Alternative Medizin”. Ausgangspunkt für die Frage, wie gut Naturmedizin tatsächlich ist, ist der langjährige Kampf zwischen Alternativ- und Schulmedizin und deren langsame Annäherung. Wo früher zwei Welten aufeinander prallten, die einfach nicht zusammen passten, wird heute immer mehr integrativ gedacht und ge- bzw. be-handelt. Tradition und Wissenschaft nähern sich an, immer häufiger werden alternative und fundierte Behandlungsmethoden miteinander kombiniert. Die Schulmedizin öffnet sich, die Alternativmedizin wird versöhnlicher. Zum Rest des Beitrags »

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Wo die wilde Noni haust: Kuba

Kommt Ihnen dieses Bäumchen auch so bekannt vor? Ganz richtig, auch wenn die Bildqualität nicht die beste ist – hätte ich doch eine ordentliche Kamera mitgenommen – so kann doch jeder, der schon mal ein Nonibäumchen oder Fotos davon gesehen hat, ganz klar erkennen: das hier ist unsere Noni!

Entdeckt und fotografiert habe ich diese Pflanze allerdings nicht, wie man vermuten könnte, auf Tahiti oder einer anderen Insel Französisch-Polynesiens sondern in einem kleinen Bergdorf in den Sierra Maestra im Südosten Kubas (gleichzeitig auch der Name einer der beliebtesten Son-Bands Kubas).
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Serie Drink: Kreative Kompositionen II

Der Frühling ist da! Die ersten Tage sonniger Wärme liegen hinter uns, die Heizungen können abgedreht und die Fenster endlich weit geöffnet werden. Mit den freundlichen Sonnenstrahlen und stetig kletternden Außentemperaturen steigt automatisch auch die eigene Laune und das Bedürfnis, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen.

Was darüber hinaus im Grünen viel mehr Spaß macht als drinnen und einfach besser schmeckt, das sind fruchtige, farbenfrohe, eisgekühlte Erfrischungsdrinks. Ein wenig Anregung möchten wir mit unseren “Kreativen Drinkkompositionen” geben: einfach nachmachen, variieren und genießen! Heute:

TaHIRO Power & Vitalise

Tahiroshka (alkoholfrei)

100-250 ml TaHIRO Power

20 ml Sprudelwasser

1 Limette, geviertelt

3 EL brauner Zucker

Crushed Ice

Limette im Glas zerstoßen, braunen Zucker untermischen, Eiswürfel dazu und mit Wasser und TaHIRO auffüllen. Kühl servieren.

Viel Spaß und ein Prosit auf den Sommer!

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The sound of Tiki: Polynesiens musikalische Entsprechung

Wer an die Inselwelt Polynesiens denkt, hat sofort eine ganz bestimmte Intonation im Ohr. Diese findet ihren Ursprung zwar auf Hawaii. Geschaffen wurde sie allerdings von einem Amerikaner: Martin Denny, geboren 1911 in New York, war der Bandleader, der aus einer Mischung easy going Jazz, polynesischer Instrumentation und Dschungelgeräuschen das Musikgenre „Exotica“ (benannt nach seiner ersten Platte) erschuf.

Nach seinem Einsatz in der Army Air Force während des 2. Weltkriegs und seiner anschließenden Entlassung studierte er am Los Angeles Conservatory of Music. Im Jahr 1954 zog er nach Hawaii und fing in dem Restaurant „Don the Beachcomber’s“ am Waikiki Beach an zu arbeiten. Dort schloss er sich mit dem Vibraphonisten Arthur Lyman und dem Bassisten John Kramer zusammen, um Jazz zu spielen. 1956 stieß der Bongospieler Augie Colon zu dem Trio.

In der offenen „Shell Bar“ in Honolulu war es, dass die Bandmitglieder während ihrer Performance spaßeshalber Vogelrufe und Froschlaute aus der sie umgebenden Natur nachahmten. Das Publikum war begeistert von diesem Spiel – und das Inselparadies um Hawaii und Tahiti hatte seine musikalische Entsprechung gefunden.

In den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts stürmten Mr. Denny und seine Band mit ihren exotischen Alben die US-amerikanischen Charts. Darunter finden sich zauberhafte Titel wie „Forbidden Island“, „Afro-Desia“, „Primitiva”, „Hypnotique”, „Romantica”, „Exotic Sounds from the Silver Screen”, „Exotic Percussion” und „Exotica Classica”. Einen nicht unerheblichen Beitrag zum Erfolg von „Exotica“ dürfte eine damals neue Technik geleistet haben: die Stereo-Funktionalität. Damit wurde es möglich, Wohnräume mit den musikalischen Klängen und Naturgeräuschen so auszufüllen, dass bei den Zuhörern die überaus realistische Illusion entstand, sich inmitten eines exotischen Inselparadieses zu befinden.

Martin Denny starb 2005 im stolzen Alter von 93 Jahren in seinem Zuhause nahe Honolulu. Seine musikalische Hinterlassenschaft wird allerdings noch lange in den Ohren folgender Generationen klingen und wohl für immer mit Polynesien verbunden bleiben.

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