Grüße aus Anaheim: die Spannung steigt
Verfasst von Kathrin Aue unter Inside TNI, Kommunikation am 25. Februar 2010
Während unsere Olympia-Athleten im kanadischen Vancouver Höchstleistungen erbringen und einen Erfolg nach dem anderen mit Medaillen krönen, läuft die Internationale Konferenz 2010 von Tahitian Noni International im kalifornischen Anaheim gerade erst richtig an.
Erich Dengg und Jutta Schetting sammeln vor Ort einige Eindrücke, die wir hier zusammenfassend bereit stellen.
Zuerst einmal grüßen Jutta und Ben Liffen, Sales Manager aus dem Londoner Tahitian Noni Büro, ganz herzlich aus Anaheim. Beide haben sich schon von der hibbeligen Stimmung vor Ort anstecken lassen und freuen sich auf den Begrüßungsabend im Disneyland Anaheim, wo sich alle Teilnehmer auf Kosten von Tahitian Noni International nach Herzenslust austoben können. Freie Fahrt und Film ab:
ILC 2010: Countdown in eine neue Zeit
Verfasst von Kathrin Aue unter Inside TNI, Kommunikation am 24. Februar 2010
Wir beginnen heute mit dem Countdown zum jährlichen internationalen Führungskräftetreffen (ILC) von Tahitian Noni International, das heuer in Anaheim, im US-Sonnenstaat Californien, statt findet. Vom 24.-28. Februar 2010 werden unsere Firmengründer um John Wadsworth die Richtung vorgeben: für die firmeneigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich Noni, für die Produkt- und Preisstrategie, für unsere Kunden- und Bonusprogramme – sprich, für das gesamte Unternehmen.
Dieses Jahr wird für uns ein ganz besonders bedeutendes werden. Nicht nur befinden wir uns laut Kalender in einem neuen Jahrzehnt, auch für unser Unternehmen beginnt heute Abend die Auftaktveranstaltung in eine neue Zeit. Wir sind sehr gespannt auf all die Neuigkeiten und darauf, wie sie von einigen unserer treuesten Kunden, die vor Ort dabei sind, aufgenommen werden. Denn diejenigen, die sich nach Anaheim aufgemacht haben, werden die ersten sein, die alle Informationen live und in einem großartigen Ambiente, erleben.
Wir werden hier auf unserem Blog während der 4tägigen Veranstaltung mit zahlreichen Präsentationen, Workshops und Unterhaltungsprogrammen, relativ zeitnah so viele Neuigkeiten wie möglich zur Verfügung stellen. Jutta Schetting, unsere Geschäftsleitung für Deutschland und Österreich, sowie Erich Dengg, unser Sales Manager, werden uns aus den USA mit Text-, Audio- und Videobotschaften versorgen. Wir hoffen, dass alles klappt und wir mit nur wenig Zeitverzögerung die Highlights hier mit Ihnen teilen können. Bleiben Sie dran. Es ist spannend. Es wird großartig!
ZEIT Wissen Thema: Alternativ? Wissenschaftlich? Integrativ!
Verfasst von Kathrin Aue unter Kommunikation, Kulturelles am 19. Februar 2010
Die Zeitschrift “ZEIT Wissen” widmet den Titel ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 2 (Februar/März 2010) ihrer neuen Serie “Alternative Medizin”. Ausgangspunkt für die Frage, wie gut Naturmedizin tatsächlich ist, ist der langjährige Kampf zwischen Alternativ- und Schulmedizin und deren langsame Annäherung. Wo früher zwei Welten aufeinander prallten, die einfach nicht zusammen passten, wird heute immer mehr integrativ gedacht und ge- bzw. be-handelt. Tradition und Wissenschaft nähern sich an, immer häufiger werden alternative und fundierte Behandlungsmethoden miteinander kombiniert. Die Schulmedizin öffnet sich, die Alternativmedizin wird versöhnlicher.
Viele Gewürze, Kräuter und Früchte, darunter auch die Noni, werden erwähnt, die traditionell in unterschiedlichen Ländern angewendet und nun in der westlichen Welt (wieder) entdeckt werden. Die Noni ist zwar schon umfassend, jedoch noch lange nicht erschöpfend studiert worden. Seit 1995 widmet sich Tahitian Noni International der Erforschung der Pflanze namens Morinda citrifolia L., deren Frucht, Samen und Blättern. Sowohl in der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung (R&D) in den USA, als auch in Zusammenarbeit mit unabhängigen externen Instituten und Universitäten, wie der Universität Hamburg-Eppendorf.
Laut “ZEIT Wissen” ziehen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung die Alternativmedizin vor. Woher stammen das häufige Urvertrauen in traditionell angewandte Methoden auf der einen und hohe, genuine Skepsis in pharmakologische Mittel und Therapien auf der anderen Seite? Die positive Erfahrung und das damit verbundene Miteilungsbedürfnis spielen sicher eine wesentliche Rolle.
Die Mundpropaganda funktioniert. Auch der TAHITIAN NONI(TM) Juice wird in erster Linie über Empfehlungen von zufriedenen Kunden vertrieben. Denn auf Empfehlungen kann man sich erfahrungsgemäß nicht nur verlassen, man tut es auch gerne. In Gesundheitsfragen ebenso, wie in allen anderen Lebensbereichen.
Wo die wilde Noni haust: Kuba
Verfasst von Jutta Schetting unter Kulturelles am 9. Februar 2010
Kommt Ihnen dieses Bäumchen auch so bekannt vor? Ganz richtig, auch wenn die Bildqualität nicht die beste ist – hätte ich doch eine ordentliche Kamera mitgenommen – so kann doch jeder, der schon mal ein Nonibäumchen oder Fotos davon gesehen hat, ganz klar erkennen: das hier ist unsere Noni!
Entdeckt und fotografiert habe ich diese Pflanze allerdings nicht, wie man vermuten könnte, auf Tahiti oder einer anderen Insel Französisch-Polynesiens sondern in einem kleinen Bergdorf in den Sierra Maestra im Südosten Kubas (gleichzeitig auch der Name einer der beliebtesten Son-Bands Kubas).
Dort heißt die Noni „La fruta mágica“ also die magische Frucht und laut der kubanischen Bevölkerung ist sie schon von jeher die Frucht, die bei 101 Beschwerden hilft. Und das wurde ihnen nicht von den Polynesiern (oder Prof. Westendorf) beigebracht. Also ganz egal wohin man reist, wo immer man die Noni findet, hat sie eine große Bedeutung für die Einwohner und das in der Regel seit Generationen.

Der Bauer, vor dessen Hütte das Nonibäumchen stand, war auch deshalb bester Dinge und sagte uns, dass die sogenannte „grüne Medizin“, wie die kubanische Pflanzenheilkunde genannt wird, eine außerordentlich wichtige Rolle spielt und, dass dabei die Noni keinesfalls fehlen darf. Er selbst sei ja in der glücklichen Lage, sich jederzeit eine pflücken zu können und schätzt dieses Privileg sehr!
Den Winter eiskalt genießen!
Verfasst von Eva Danitschek unter Genuss, Profisport am 3. Februar 2010

Merken Sie was? Es gehört schon fast zum guten Ton, dem „Schnee-Chaos“, früher schlicht Winter genannt, entfliehen zu wollen. Nichts wie weg, nichts wie raus … Zugegeben, Sommer ist eine tolle Sache, aber eben nicht jetzt und nicht hier. Und wärmer wird es auch nicht, je mehr wir über die Kälte jammern. Gegenvorschlag: genießen wir den Winter doch eiskalt! Einige Tipps:
Ab nach draußen! Bei Ihnen liegt Schnee? Bestens! Warum nicht mal ein Spaziergang oder Lauf – vor oder nach der Arbeit – durch wirbelnde Schneeflocken, Wind und Kälte? Es muss ja nicht gleich Leistungssport sein, wie z.B. bei Nicole Fessel, Skilangläuferin, Deutsche Sprintmeisterin 2005 und Fan des TAHITIAN NONI™ Juice. Schon eine Viertelstunde Bewegung an der Winterluft erfrischt, befreit den Kopf und beseitigt Stimmungstiefs. Auch ein Schneemann, mit den Kindern oder Kollegen gebaut, macht mächtig Spaß! Zu kalt, zu nass, zu rutschig, zu dunkel? Dagegen helfen winterfeste, winddichte Bekleidung bzw. eine Stirnlampe aus dem Sportgeschäft. Wer in Bewegung bleibt, kühlt auch nicht aus. Erkältung und Winterspeck haben so keine Chance. Danach sofort ab in die Wärme – die ist dann umso schöner!
Winterpicknick im eigenen Garten. Sie haben einen Garten? Super! Wie wäre es mit einem Winterpicknick? Grill oder Feuerstelle, wärmende Decken etc. organisieren, Freunde zusammentrommeln und gemeinsam eine Runde heiße Schokolade, herzhafte Wintersuppe oder geröstete Esskastanien genießen.
Fotoreise nach nebenan. Glitzernde Schneekristalle, verschneite Bäume, stimmungsvolles Licht … So gibt es das nur jetzt. Gehen Sie mit Ihrer Kamera auf winterliche Foto-Tour. Ob Natur oder Stadt – Altbekanntes zeigt jetzt ganz neue Seiten. Wir müssen nur hinsehen.
Genießer-Kurztrip gefällig? Es muss nicht das andere Ende der Welt oder der teure Szene-Skiort sein. Warum nicht mal eine winterliche Städtereise im Inland oder Nachbarland? Genießen Sie jetzt historische Altstädte und Sehenswürdigkeiten – ganz ohne sommerliche Touristenströme und astronomische Preise!
Therme, Sauna & Co. machen bei klirrender Kälte besonderen Spaß. Nach Wintersport oder Spaziergang lässt sich dieses Wellness-Ritual ganz besonders genießen.

Winterschnäppchen shoppen. Etwa zwei Drittel der Geschäfte beteiligen sich hierzulande wieder am – mittlerweile freiwilligen – Winterschlussverkauf. Satte Rabatte von bis zu 70 Prozent bringen Spaß in Ihren Shopping-Winter!
Pläne schmieden! Das Jahr läuft erst an. Nutzen Sie lange Winterabende ruhig einmal zum Schmieden Ihrer privaten und beruflichen Pläne. Stressfrei und kreativ.
Olympia gucken. Vom 13. bis 28. Februar wird es spannend in Vancouver. Dann fallen an Kanadas Westküste bei den 21. Olympischen Winterspielen die Entscheidungen in sieben winterlichen Sportarten. Da heißt es Daumen drücken und mitfiebern!
Es muss nicht immer Action sein. Sie hatten Feiertagsstress? Dann findet Ihre „stille Zeit“ eben jetzt statt. Noch wird es früh dunkel – genau richtig also für Kaminfeuer, Kerzenschein und Treffen mit Freunden. Schauen Sie ins Feuer, reden Sie oder hören Sie einmal ganz bewusst gute Musik. Was so einfach klingt, hat seinen ganz eigenen Zauber, „verbrennt“ Stress und wärmt von innen. Garantiert.



